Fr 19.10.18 00:00 Musik

Wiener Blond

WIENER BLOND UND IHR NEUES ALBUM "ZWA"

 

Nicht schon wieder Wiener Lieder!

 

„ZWA“ ist zwar die logische Konsequenz des Debüt-Albums „Der letzte Kaiser“ (2015), doch ist der zweite Langplayer der Wienerlied-Beatboxer alles andere als vorhersehbar. 

Wiener Blond sind erwachsener geworden, aber jung geblieben. Rotzfrech wie das Schulkind und nostalgisch wie der Großonkel, der den Kaiser Franz Joseph noch erlebt hat. Denn das Weltbild des Wieners bleibt dasselbe und die Probleme ändern sich nicht, niemals. Was im Erstlings-Werk noch verschont blieb, kann sich sicher sein, dass es in „ZWA“ sein Fett wegkriegt, ob das jetzt das schmutzige Geschirr vom Vortag oder die Landeshauptstadt von Niederösterreich ist.

Auch musikalisch verbinden Wiener Blond Altbewährtes mit neuer Frische. „Beatboxing trifft Wienerlied“ bleibt Programm, wird aber um das ein oder andere Schmankerl erweitert. Es darf getanzt und melancholiert werden, manchmal auch gleichzeitig. Wiener Blond sind reifer geworden, geben es aber nicht immer zu. „ZWA“ ist Beatbox-Wienerlied-Drum’n’Bass-Electro-HipHop-Pop mit weltmusikalischen Einflüssen. Sozusagen ein Kraut-und-Rüben des Austropop. 

 Bei ihren fulminanten Live-Performances treten die beiden Bandmitglieder Verena Doublier und Sebastian Radon nach wie vor zu zweit auf. Ihr Equipment beschränken sie dabei auf eine Loopstation, eine Gitarre und eine Cajon. Trotzdem ist ihre Musik, sowohl auf dem Debüt-Album „Der letzte Kaiser“, als auch auf ihrer neuen Veröffentlichung „ZWA“, energiegeladen und vielseitig und strotzt vor Selbstironie: Live zu hören ist das Duo ab Herbst 2016 in ganz Österreich mit ihrem neuen Programm "Nicht schon wieder Wiener Lieder".

 

 

Wiener Blond:
w
ww.wienerblond.at 
www.facbeook.com/wienerblond
Kontakt: booking@wienerblond.at

Café
Vorverkauf: € 16,00 erm. € 14,00 // Abendkassa: € 18,00 erm. € 16,00
Wiener Blond
Wiener Blond
Wiener Blond
Wiener Blond

Fotocredits

(c) Michael Mrkvicka (Titel)

(c) Konstantin Reyer

(c) Livebild Mani Froh

 

Fr  19.10.
Wiener Blond

WIENER BLOND

Charmant, goschert und grantig sein – dass die jungen Musiker Sebastian Radon und Verena Doublier von Wiener Blond das besonders gut können haben sie bereits auf ihrem ersten Album „Der Letzte Kaiser“ bewiesen. Ihr Debut, das im Frühjahr 2015 erschien, hat in der Szene rund um das sogenannte „neue Wienerlied“ bleibenden Eindruck hinterlassen. So wurden sie eingeladen bei Karl Hodinas 80. Geburtstag ein Ständchen zu singen und durften live auf Ö1 mit Roland Neuwirth über das Wienerlied diskutieren. Weiters waren sie Finalisten des FM4 Protestsongcontests und spielten zahlreiche Konzerte in ganz Österreich.

Auch das Nachfolgewerk, welches im Herbst 2016 bei zwei ausverkauften Konzerten im Wiener Musikverein präsentiert wurde, befasst sich wieder mit zentralen Themen des Wiener Alltags: Auf ihrem zweiten Album widmen sie österreichischen Urgesteinen wie dem Spritzwein oder Risi Bisi eine Hymne, vertiefen sich in die Wiener Mehlspeis-Kultur und illustrieren musikalisch eine Fahrt in der U-Bahn – und das durchaus tanzbar.

Wiener Blond benötigen live lediglich eine Loop-Station, eine Gitarre und eine Cajon. Die beiden fühlen sich mit ihrem „Wienerlied-Beatbox-Pop“ in Live-Clubs genauso zu Hause wie auf den Kleinkunst-, und Theaterbühnen des Landes und bringen frischen Wind in die traditionelle Wiener Musik Szene. Frei nach dem Motto: „Wennst a Semmel nur lang genug 'kaust, wird a ka Krapfn mehr draus!“

 

Fr 19.10.18 00:00 Musik

Wiener Blond

Fr  19.10.
Wiener Blond

WIENER BLOND UND IHR NEUES ALBUM "ZWA"

 

Nicht schon wieder Wiener Lieder!

 

„ZWA“ ist zwar die logische Konsequenz des Debüt-Albums „Der letzte Kaiser“ (2015), doch ist der zweite Langplayer der Wienerlied-Beatboxer alles andere als vorhersehbar. 

Wiener Blond sind erwachsener geworden, aber jung geblieben. Rotzfrech wie das Schulkind und nostalgisch wie der Großonkel, der den Kaiser Franz Joseph noch erlebt hat. Denn das Weltbild des Wieners bleibt dasselbe und die Probleme ändern sich nicht, niemals. Was im Erstlings-Werk noch verschont blieb, kann sich sicher sein, dass es in „ZWA“ sein Fett wegkriegt, ob das jetzt das schmutzige Geschirr vom Vortag oder die Landeshauptstadt von Niederösterreich ist.

Auch musikalisch verbinden Wiener Blond Altbewährtes mit neuer Frische. „Beatboxing trifft Wienerlied“ bleibt Programm, wird aber um das ein oder andere Schmankerl erweitert. Es darf getanzt und melancholiert werden, manchmal auch gleichzeitig. Wiener Blond sind reifer geworden, geben es aber nicht immer zu. „ZWA“ ist Beatbox-Wienerlied-Drum’n’Bass-Electro-HipHop-Pop mit weltmusikalischen Einflüssen. Sozusagen ein Kraut-und-Rüben des Austropop. 

 Bei ihren fulminanten Live-Performances treten die beiden Bandmitglieder Verena Doublier und Sebastian Radon nach wie vor zu zweit auf. Ihr Equipment beschränken sie dabei auf eine Loopstation, eine Gitarre und eine Cajon. Trotzdem ist ihre Musik, sowohl auf dem Debüt-Album „Der letzte Kaiser“, als auch auf ihrer neuen Veröffentlichung „ZWA“, energiegeladen und vielseitig und strotzt vor Selbstironie: Live zu hören ist das Duo ab Herbst 2016 in ganz Österreich mit ihrem neuen Programm "Nicht schon wieder Wiener Lieder".

 

 

Wiener Blond:
w
ww.wienerblond.at 
www.facbeook.com/wienerblond
Kontakt: booking@wienerblond.at

Café
Vorverkauf: € 16,00 erm. € 14,00 // Abendkassa: € 18,00 erm. € 16,00

WIENER BLOND

Charmant, goschert und grantig sein – dass die jungen Musiker Sebastian Radon und Verena Doublier von Wiener Blond das besonders gut können haben sie bereits auf ihrem ersten Album „Der Letzte Kaiser“ bewiesen. Ihr Debut, das im Frühjahr 2015 erschien, hat in der Szene rund um das sogenannte „neue Wienerlied“ bleibenden Eindruck hinterlassen. So wurden sie eingeladen bei Karl Hodinas 80. Geburtstag ein Ständchen zu singen und durften live auf Ö1 mit Roland Neuwirth über das Wienerlied diskutieren. Weiters waren sie Finalisten des FM4 Protestsongcontests und spielten zahlreiche Konzerte in ganz Österreich.

Auch das Nachfolgewerk, welches im Herbst 2016 bei zwei ausverkauften Konzerten im Wiener Musikverein präsentiert wurde, befasst sich wieder mit zentralen Themen des Wiener Alltags: Auf ihrem zweiten Album widmen sie österreichischen Urgesteinen wie dem Spritzwein oder Risi Bisi eine Hymne, vertiefen sich in die Wiener Mehlspeis-Kultur und illustrieren musikalisch eine Fahrt in der U-Bahn – und das durchaus tanzbar.

Wiener Blond benötigen live lediglich eine Loop-Station, eine Gitarre und eine Cajon. Die beiden fühlen sich mit ihrem „Wienerlied-Beatbox-Pop“ in Live-Clubs genauso zu Hause wie auf den Kleinkunst-, und Theaterbühnen des Landes und bringen frischen Wind in die traditionelle Wiener Musik Szene. Frei nach dem Motto: „Wennst a Semmel nur lang genug 'kaust, wird a ka Krapfn mehr draus!“

 

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Fotocredits

(c) Michael Mrkvicka (Titel)

(c) Konstantin Reyer

(c) Livebild Mani Froh

 

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